Techno Classica 2017

Die Techno Classica ist die weltweit führende Oldtimermesse und hier findet man alles. Von bezahlbar bis unerschwinglich, Clubs und Händler, Bratwurst und Kaviar. Gesprochen wird französisch, englisch, holländisch, spanisch oder Italienisch. Publikum und Aussteller pilgern alljährlich nach Essen, um sich durch die stickigen, in die Jahre gekommenen endlosen Hallen zu schieben. Dieses Jahr wurde das Gelände auch noch um die Fläche der Grugahalle erweitert, um der Nachfrage gerecht zu werden. Trotzdem wurden 350 Absagen verschickt.

Dinos und Ferraris waren auch einige im Angebot. Wie immer viele 246er, 308er, einige Dino Spider und Coupes und ein 308 GT4 in mässigem Zustand. Hier einige Impressionen…

Techno Classica

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First Drive 2017

Der Frühling kommt im Galopp und es ist Zeit den GT4 aus dem Winterlager zu holen. Die erste Fahrt ging gleich nach Frankfurt in die Werkstatt, um neuen TÜV und eine grosse Inspektion zu machen. Nach den 8000 Kilometern des letzten Jahres muss jetzt mal so einiges gescheckt werden. Dann kann die Saison losgehen…:)

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Retro Classics Stuttgart 2017

Trotz der Übermacht an deutschen Marken -allen voran Mercedes oder Porsche- gab es  in Stuttgart auf der Retro Classics Messe viel Ferrari zu sehen. Vor allem 208/308 GTB/GTS, aber auch vier GT4 (zwei 208 und zwei 308, einer davon ein umgebautes US-Modell). Auffällig war das überangebot an Ferrari Testarossa und 512 TR. Die Messe geht noch bis Sonntag.

Retro Classics

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Seasons End 2016

Die Saison mit dem GT4 geht zu Ende. Dieses Jahr habe ich 8000km auf den Tacho gespult, war bei der Fiat Dino Ausfahrt im Allgäu, bei der Crossroads Rallye im Salzburger Land, an der Ostsee, in Elsass und Schwarzwald und beim Giro Francoforte und der Rheinhessen-Rallye dabei. Technische Probleme gab es dieses Jahr kaum. Mal ein schleifendes Lenkradnabe, mal ein abgebrochener Scheibenwischer. Sonst nichts. Der GT4 geht jetzt in sein Winterquartier und darf sich bis zum Frühling etwas ausruhen…

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16. Rheinhessen-Rallye 2016

Mit der alljährlichen Rheinhessen-Rallye kündigt sich mal wieder das Ende der Saison an. Das traumhaft schöne Wetter, lässt dies gar nicht vermuten und tröstet so über die eine oder andere verregnete Ausfahrt im Frühsommer hinweg. Ca 60 Fahrzeuge fanden sich zum Start in Alzey ein und machten sich alsbald auf die wunderschöne Strecke.  Gefahren wurde nach Skizzen auf dem kürzesten Weg, zu Suchen waren die stummen Wächter und zu meistern waren einige Geschicklichkeits- oder Gleichmäßigkeitsprüfungen. 400m waren mit einem 30er Schnitt zu fahren, wobei das Ziel mit exakt 20km/h zu durchfahren war. Stein-Bockenheim war mit Chinesenzeichen zu durchfahren und in Wöllstein wartete die erste Sonderprüfung auf uns. Einmal auf einer engen, mit Pylonen abgesteckten Fläche wenden, bitte. Das war mit unseren GT4  natürlich eine Katastrophe. Riesiger Wendekreis und fehlende Servolenkung machten die Übung zur Tortur für Fahrer und Fahrzeug. Da wünschte man sich doch einen Mini, der die Aufgabe in einem Rutsch, ohne zu rangieren erledigte…die SP2 war eine Schätzaufgabe. Zu wissen galt die minimale Bodenfreiheit seines Fahrzeugs in der Wagenmitte. Auch hier lagen wir etwas daneben (14 geschätzte zu 10 echten Zentimetern).

Nach der Mittagspause bei Wörrstadt ging es mit Strich- oder Strich-Punkt Skizzen in teilweise uraltem Kartenmaterial von 1936 oder aus den 60er Jahren weiter. Eine Lange GLP in Monzersheim war ebenfalls mit einer alten Karte zu bestreiten, was teilweise zu Verwirrung im Cockpit führte. Ziel war, wie immer, auf dem Marktplatz in Oppenheim, wo uns die noch amtierende rheinhessische Weinprinzessin Kathrin Weinbach mit einem leckeren Fläschchen empfing. Bei Siegersekt und einem Eis vom Kaffee gegenüber verkürzten wir uns die Wartezeit, bis alle Teilnehmer im Ziel waren. Dann ging es im Konvoi zur Abendveranstaltung Dienstleistungszentrum ländlicher Raum, wo der Abend bei der Siegerehrung ausklang. Wie immer bekam jedes Team eine Flasche Wein mit der Platzierung. Bei und war es diesmal die 33. Ein großer Dank und Lob geht an die Organisatoren und Helfer, die dieses Jahr eine besonders spannende und schöne Rallye auf die Beine gestellt haben. Die Strecke war ein Traum, ein Bach war zu durchqueren, ein Weinberg zu durchfahren, eine Fischgräte aus einer Telefonzelle zu holen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Am 09.09.2017 ist es soweit.

Rheinhessen-Rallye

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Giro Francoforte__Weekend Italiano Storico Klassikstadt

Die Oldtimerrallye Giro Francoforte fand dieses Jahr zum ersten Mal im Rahmen des Weekend Italiano Storico in der Klassikstadt in Frankfurt statt. Über 80 Alfa Romeo, Fiat, Lancia, Lamborghini, Maserati oder Ferrari machten sich auf den Weg über die 285km lange Strecke in Richtung Vogelsberg und wir waren mit Startnummer 46 und unserem  308 GT4 dabei.

Die technische Abnahme und Registrierung konnte man schon am Freitag Nachmittag machen. Ebenso wurde am Abend ein Beifahrerlehrgang für Neulinge oder Neugierige angeboten. Die Rallye selbst wurde dann am Samstag um 9:45h gestartet und war gespickt mit sieben Gleichmäßigkeitsprüfungen und teilweise verschachtelten Aufgaben. Gemessen wurde mit Lichtschranke oder Druckschläuchen und es galt, auf die hundertstel Sekunde genau zu fahren. Los ging es mit der ersten Doppelprüfung gleich nach dem Start noch auf dem Gelände. Dann erstmal aus Frankfurt raus, ein kurzes Stück Autobahn Richtung Hanau und Gründau zum Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main. Weil Fiat der Hauptsponsor der Veranstaltung war, wurden und für einige Aufgaben Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Hier war es die neue Giulia, in der wir einen Pylonenkurs mit einer Dreierzeitprüfung zu fahren hatten. Auf dem Schottenring, einer ehemaligen Motorradrennstrecke, wartete eine lange Prüfung (2,73km in 6,40 Minuten). Das Ziel liegt etwas versteckt auf einem Parkplatz. Mittagspause war im Gut Neumühle in Muschenheim. Die ehemalige Getreidemühle bietet mit Restaurant und einem weitläufigen Park die ideale Kulisse für unsere Rallye. Auch hier gab es eine interessante Wertungsprüfung. Mit Jeeps musste erst ein Bach durchquert werden und dann 850m langer Geländeparcours mit zwei Sollzeiten exakt gefahren werden. Gut gestärkt und motiviert konnte der Nachmittag beginnen. Die schöne Strecke führte Richtung Süden, am Feldberg vorbei, wo nochmals eine Langprüfung wartete (3,92km in 7:49 Minuten). Zurück in Frankfurt ging es auf das Gelände der FCA Germany AG. In der Tiefgarage durften wir den neuen Fiat 124 Spider Probe fahren. Nicht zum Spaß natürlich. Auch hier war die genaue Sollzeit zu beachten. Gegen 17:30 rollten wir im Ziel in der Klassikstadt ein, wo eine letzte Dreier-Sollzeitprüfung zu durchfahren war. Bis zum Dinner und der Siegerehrung war noch reichlich Zeit, die wir auf dem Gelände und in der Werkskantine verbrachten. Am Ende erreichten wir den 11.Platz. Leider kam es wohl zu einer Fehlmessung im zweiten Teil der GP4, die und unerklärliche 500 Strafpunkte bescherte. Sonst hätte es vielleicht für einen Platz auf dem Treppchen gereicht. Dennoch. Die Rallye war fantastisch organisiert. Es wurde an alle Details gedacht und die Veranstalter haben sich spannende und interessante Prüfungen ausgedacht, die sicher für den einen oder anderen Neuling etwas herausfordernd waren, aber auch den fortgeschrittenen Rallyefahrern Spaß gemacht haben. Glückwunsch zur gelungenen Premiere des Giro Francoforte!

Giro Francoforte

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Elsass & Schwarzwald Tour

Ein Traumwochenende ging am Sonntag zu Ende. Zusammen mit meinem Zwillingsbruder und seiner 280er Pagode cruisten wir durch Elsass und Schwarzwald. Die Route ging über Molsheim (Stopp bei Bugatti), Obernai, Ottrott, Odilienberg, Burg Haute Koenigsberg bis nach Ribeauville zum Weingut Jean Sipp. Nach der ersten Übernachtung in Zellenberg fuhren wir am nächsten Tag weiter über Riquewihr, Lapoutroie und La Bonhomme über den Col de Schlucht Ein echtes Highlight ist die Fahrt über die Routes des Cretes, die Vogesenkammstrasse, zum Le Hohneck, dem mit 1363 Metern dritthöchsten Berg der Vogesen. Der Blick von dort oben ist unglaublich, an klaren Tagen kann man über 150 Kilometer weit bis zu den  Schweizer Alpen sehen. Ziel am Nachmittag war die Cité de l’Automobil in Mulhouse. Am Abend dann weiter über die Autobahn bis nach Freiburg, wo die  wir die Schauinsland Strasse unter die Räder nahmen. Motorräder dürfen hier an den Wochenenden nicht fahren und weil es schon Abend ist, sind wir fast alleine auf der zwölf Kilometer langen Serpentinenstrecke, auf der von 1923 bis 1984 Bergrennen veranstaltet wurden. Bis heute ist sie die längste und kurvenreichste Bergrennstrecke Deutschlands. Tagesziel war Todtmoos. Die Rückreise am Sonntag führte über den Feldberg, Titisee und die Schwarzwald Höhenstrasse, dann weiter über die Autobahn nach Stuttgart zum Porsche Museum und zurück nach Hause. Über 1100 Kilometer liegen hinter uns wir sind voll mit Einnerungen an die schönen Straßenpassagen, die Ausblicke von den Bergen, das Essen und den Wein. Wunderbar!

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Le Mans Classic 2016

Le Mans Classic ist eine Veranstaltung der Superlative. Alle zwei Jahre kommen über 100000 Zuschauer um 550 Rennwagen aus allen Epochen Tag und Nacht auf der Rennstrecke oder im Paddock zu erleben. Besonders beliebt ist die Veranstaltung bei den Clubs, deren Mitglieder oftmals von weither anreisen und ihre Schätzchen in Reih und Glied aufzustellen und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Zahlreiche Ferrari sind im Starterfeld zu sehen und noch mehr auf dem Parkplatz des Ferrari Clubs oder verstreut auf dem weiträumigen Gelände. 308 GT4 waren auch einige dabei… :)

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